Klimawoche an der JKU

Wann Wo Was Notizen
21.09.20, 18Uhr Online

Klimawoche: Podiumsdiskussion

22.09.20, 18Uhr Online

Klimawoche: Vorträge zum Thema Mobilität und CO2 Steuer

23.09.20, 18Uhr Online

Klimawoche: Schulbeitrag am Vormittag und Lesung am Abend

24.09.20, 18Uhr Online

Klimawoche: Vorträge zum Thema klimafreundlich Bauen

25.09.20

Globaler Klimastreik

Lectures For Future

Die Vortragsreihe zum Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit geht auch im Wintersemester weiter:

Nächste Veranstaltungen

Wann Wo Was Notizen
12.10.20, 18Uhr Festsaal, JKU

FH-Prof. DI Dr. Robert Höller

09.11.20, 18Uhr Festsaal, JKU

Univ.-Prof.in Dr. Elke Schüßler

14.12.20, 18Uhr Festsaal, JKU

Univ.-Prof. Dr. Erik G. Hansen

11.01.21, 18Uhr Festsaal, JKU

Wird bekannt gegeben

Vergangene Veranstaltungen

Wann Wo Was Video Link
8.6.20, 18Uhr Online

Univ.-Prof. Dr. Giuseppe Delmestri - “Prozesse der Verleugnung. Warum reife Menschen (insb. Männer) auf Greta wütend sind”
Wut ist oft Ergebnis unterdrückter Gefühle. Welche Gefühle verleugnen Menschen, die ihre unbändige Wut gegen eine Jugendliche richten, die nur wissenschaftliche Forschung zitiert und sich um ihre Zukunft sorgt? In diesem Vortrag nehme ich die Wut-Welle gegen Greta Thunberg als Beispiel heran, um allgemeine gesellschaftliche Prozesse der Verleugnung zu thematisieren. Weitere Beispiele sind die Stigmatisierung von Veganer/innen oder die Reaktion auf die wirtschaftlichen Folgen der Covid-10 Krise. Unterschiedliche Formen der Verleugnung zu verstehen, die krasseren sowie die subtileren, ist essentiell, um mögliche Auswege aus der Klimakrise zu finden. Meine These ist, dass die meisten von uns mehr oder weniger in Verleugnung leben. Einsichten des Change-Managements runden den Vortrag ab.

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11.5.20, 18Uhr Online

o.Univ.Prof. Reinhold W. Lang - "Die Große Gesellschaftliche Transformation ‘Technologisch‘ Navigieren" Klimanotstand, Umweltkrise und Kunststoffabfälle („Plastikmüll“) sind Ausdruck eines mittlerweile dysfunktionalen Wirtschaftssystems, das sich an überkommenen Denkansätzen und Modellvorstellungen aus einer Zeit vor bzw. zu Beginn der industriellen Revolution orientiert und das dringend einer paradigmatischen Neuorientierung und Transformation zu einer Nachhaltigen Entwicklung (“Sustainable Development“) bedarf. Wirtschaftlich-technologischer Dreh- und Angelpunkt dabei ist der möglichst rasche Übergang vom gegenwärtigen, auf fossilen Energie-Rohstoffen basierenden linearen Wirtschaftsmodell, hin zu einem auf erneuerbaren Energietechnologien basierenden, zirkulären Wirtschaftsmodell (“Circular Economy“).

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24.4.20 Online Weltweiter Klimastreik
20.4.20, 18Uhr Online

Univ.-Prof.i.R. Kerschner - "Nach der Corona-Krise mitten in der Klimakrise?" Die Corona-Krise lässt uns auf das Wesentliche besinnen. Doch die größte Herausforderung für die Menschheit im 21. Jahrhundert ist und bleibt die Klimakrise. Sie duldet keinen Aufschub mehr. Wie weit ist nun der Klimaschutz bisher im Recht angekommen? Verlangt das Verursacherprinzip nach Generationenverantwortung? Und welches neue Klimaschutzrecht brauchen wir?

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9.3.20, 18Uhr Festsaal, JKU

Univ.-Prof. Rosenberger - "Nachhaltig gut leben" Die Analyse der Naturwissenschaften ist klar: Vier von neun Belastungsgrenzen des Planeten Erde sind bereits überschritten. Wenn die Menschheit nicht schnell und einschneidend gegensteuert, könnte ihre Lebensgrundlage schon bald zerstört sein. Es braucht also eine grundlegende Transformation des Modells moderner Industriegesellschaften. Aber wie kann diese aussehen? Und wie lassen sich die Widerstände überwinden, die sich ihr entgegenstellen? Schließlich: Ist das Leben nach der ökologischen Wende noch lebenswert?

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